Lowrider Taschen

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Fahrradausflüge werden immer beliebter. Immerhin können Sie auf zwei Rädern die Welt aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen, sodass Sie Attraktionen oder Sehenswürdigkeiten entdecken, die Sie vorher noch nicht kannten. Jedoch müssen Sie nicht nur in der nahen Umgebung herumfahren, sondern lange Radreisen sind machbar. Leicht sind Sie mehrere Wochen unterwegs, wenn Sie sich einer der vielen Radwege anschließen. Über einen solch langen Zeitraum ist es essenziell, dass Sie einiges an Gepäck mitnehmen. Deswegen sollten Sie sich für passende Lowrider Taschen entscheiden, welche Sie durch zahlreiche Vorteile überzeugen.

Was sind Lowrider Taschen?

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Gepäck auf einer Reise mitnehmen können. Wichtig ist jetzt nur, dass Sie jenes perfekt verteilen. Genau aus diesem Grund sind Lowrider Taschen optimal geeignet. Es handelt sich um Taschen, die seitlich an den Reifen des Fahrrads befestigt werden. Durch eine passende Konstruktion sitzen die Taschen sicher und fest, ohne dass Sie weitere Anstrengungen in Kauf nehmen müssen. Der Vorteile der Lowrider Taschen ist, dass Ihnen kein unnötiger Platz verloren geht. Stets ist der Gepäckträger frei und Sie haben somit noch mehr Stauraum. Hinzu kommt, dass Sie Lowrider Taschen sowohl an den Vorder- als auch Hinterrädern anbringen können. Dadurch haben Sie sehr viel mehr Stauraum und können selbst eine Campingausrüstung einpacken.

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Beeinflussen Lowrider Taschen das Fahrgefühl?

Sicherlich wird Ihnen auffallen, wenn Sie vollgepackte Lowrider Taschen an Ihrem Fahrrad angebracht haben. Deswegen ist es zu empfehlen, dass Sie in Vorderrad-Modelle eher die leichten Dinge einpacken. Hier können Sie zum Beispiel Kartenmaterial, ein Handy oder auch andere Kleinigkeiten unterbringen. Die schweren Sachen, wie zum Beispiel die Kleidung oder Campingausrüstung, sollten hingegen in die hinteren Taschen wandern. Der Grund ist, dass ein zu großes Gewicht in den vorderen Taschen das Lenken erschweren kann. Sicherlich sind Radwege meist recht gerade und einfach, doch müssen Sie einmal schnell ausweichen, kann das zu einem Problem werden. Haben Sie Ihr Gepäck jedoch richtig verteilt, werden Sie außer dem hohen Gewicht keine Unterschiede feststellen. Optimal ist es, wenn Sie schon vor der großen Tour einige Runden mit den voll gepackten Taschen drehen. Somit lernen Sie die neue Fahrweise kennen und können später ganz entspannt losfahren.

Die wichtigsten Punkte bei Lowrider Taschen

Es gibt einige Kleinigkeiten, die Sie beim Kauf solcher Taschen beachten müssen. Im Vordergrund steht, dass das Aufhängesystem hochwertig verarbeitet sein muss. Achten Sie darauf, dass die Haken der Taschen in ihrem Durchmesser zu den Trägerstreben Ihres Rads passen. Praktisch sind Ausgleichshülsen, die von vielen Herstellern mitgeliefert werden. Durch diese können Sie verhindern, dass die Taschen am Träger wackeln. Ansonsten sollten Sie die Schwungsicherung am unteren Teil der Taschen so einstellen, dass diese in einen Trägerholm greift. Nur, wenn es nötig ist, können auch Spanngurte zum Einsatz kommen. Dies ist zu empfehlen, wenn Sie leichte Taschen oder Gepäckstücke, wie Zelte, auf dem oberen Träger befestigen möchten. Abschließend ist es nur wichtig, dass Sie immer auf eine gute Verarbeitung achten. Besonders die Wasserdichtigkeit muss vorliegen, denn gerne sammelt sich morgens Taureif an den Taschen, weshalb Ihr Gepäck beschädigt werden könnte. Deswegen müssen die Taschen absolut wasserdicht sein.

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